Pflasterarbeiten in Wolgast
In Wolgast und auf dem Weg nach Usedom pflastern wir vor allem Einfahrten, Stellplätze und Terrassen — oft an Häusern, die nur zeitweise bewohnt sind.

Sandboden ist für Pflaster ein zweischneidiges Geschenk. Er lässt Wasser gut durch, was Staunässe unter der Fläche verhindert. Er gibt aber auch leicht nach, wenn die Tragschicht zu dünn ist oder die Randeinfassung fehlt — dann wandern die Steine, und die Fläche franst an den Kanten aus.
Deshalb achten wir hier besonders auf zwei Dinge: eine ausreichend starke, gut verdichtete Tragschicht und eine Randeinfassung, die in Beton gesetzt ist. Das ist der Unterschied zwischen einer Einfahrt, die zehn Jahre hält, und einer, die nach drei Wintern nachgearbeitet werden muss.
Bei Ferien- und Zweitwohnungen kommt dazu, dass niemand da ist. Wir stimmen Termine mit dem Eigentümer ab, schicken Fotos vom Stand und machen die Abnahme, wenn es passt — dieselbe Arbeitsweise wie bei der Ferienobjekt-Betreuung.
31 km Luftlinie von unserem Hof
Unser Sitz ist Greifswalder Straße 3 in 17498 Mesekenhagen, direkt vor Greifswald. Von dort nach Wolgast sind es rund 31 Kilometer Luftlinie — eine Strecke, die wir regelmäßig fahren.
Fragen zu Pflasterarbeiten Wolgast
Warum wandert mein Pflaster an den Rändern aus?
Weil die Einfassung fehlt oder nur in Sand gesetzt wurde. Ein Randstein in Beton hält die Fläche zusammen — das lässt sich oft nachrüsten, ohne alles aufzunehmen.
Pflastern Sie auch auf Usedom?
Ja. Wolgast liegt auf dem Weg, Termine lassen sich gut verbinden.
Muss ich beim Verlegen dabei sein?
Nein. Wir brauchen die Entscheidung über Stein und Verlauf vorher, den Rest machen wir eigenständig und dokumentieren mit Fotos.
Weitere Leistungen vor Ort
Pflaster und Außenanlagen in Wolgast — wir sehen es uns an.
Ein Anruf genügt. Wir kommen vorbei, nennen Ihnen Preis und Termin — und halten beides.